Meine Gedanken zum 1:1 gegen Union Berlin.

Nach fast zehn Jahren wurde in Augsburg mal wieder ein Pflichtspiel an einem Donnerstagabend ausgetragen. An unvergessene Europa-League-Abende sollte der Auftritt gegen die Eisernen allerdings nicht erinnern.

Neben der völlig verunsichert wirkenden Defensive trug auch die ideenlose Offensive dazu bei, dass die ersten 50 Minuten aus Fansicht unter der Kategorie „verlorene Lebenszeit“ eingestuft werden konnten. Einzig das Traumtor von Claude-Maurice (45.+6) sorgte dafür, dass die Heim-Supporter optimistisch in die Pause gehen durften.

Auch im zweiten Abschnitt gelang bei weitem nicht alles – und doch hätte einem echten Knipser gegen schlagbare Berliner durchaus die Vorentscheidung gelingen können. Genau an diesem fehlt es dem FCA jedoch weiterhin – auch Rückkehrer Gregoritsch erweckte nicht den Eindruck, des Problems Lösung zu sein. Ob Neuzugang Ribeiro diese sein wird, darf zumindest stark bezweifelt werden.

Dass die spielerischen Mängel letztlich auch noch vom späten Gegentor – in Überzahl – „gekrönt“ wurden, passt in das Gesamtbild, das der FCA in diesen Tagen vermittelt. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die Dinge bis Sonntag schlagartig ändern, wenn Freiburg in der WWK-Arena gastiert.






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